thanks to marja and greetings to finland!
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gerade ein blogflötenstück aus der riesenmaschine zu gemüte geführt, das mich begeistert: katrins passigs lob, nein, hymne auf neue features in der youlikemymusicidigyouranimtedgif-welt der social networks. das stück endet mit einem absolut einspruchsfreien, goldenen satz über die notwendigkeit alldesssen:
„Aber warum sollte man das wollen?“, mag der ratlose Leser fragen.
„Weil es geht“, sagen wir.
im neuen bondfilm casino royale sagt jeffrey wright einen englischen satz, wie es tausende englische sätze gibt: „seems like someone knows something i don’t“. übersetzt das jemand bitte mal ins deutsche. wieviel wörter sind das mehr? 12, 23, 30? kann man das noch knapper machen? ich bin immer wieder begeistert, wie platzsparend und lakonisch das englische ist…
heutzutage heißt ein superschachcomputer gerne mal „deep fritz“, schon gewußt? der name is herrlich. und weil ich ihn im selben moment vor die augen bekommen hab, als ich mein blog auf die beine stelle, sei denen hier gedankt für die taufhebung meines wordpress-nicknames. call me deep fritzky.